"Die deutsche Sprache ist an sich reich, aber in der deutschen Konversation gebrauchen wir nur den zehnten Teil dieses Reichtums; faktisch sind wir also spracharm." Heinrich Heine (1797 - 1856)

Das typisch deutsche Haus

Vier von fünf Bauherren in Deutschland wählen die Variante des Massivhauses und mehr als jeder Zweite entscheidet sich für ein 1,5 geschossiges Haus mit Satteldach, Pultdach oder auch Walmdach. Stadtvillen machen bislang nur rund 20 % der Häuser aus, wobei diese Zahl in den nächsten Jahren sicherlich steigen wird, denn Stadtvillen liegen derzeit im Trend. Dieser Baustil ermöglicht viel Wohnfläche auf wenig Grundfläche – ein Vorteil in Zeiten knapp werdender Bauflächen in Ballungszentren. Der durchschnittliche Keller, sofern es sich um einen Wohnkeller handelt, besitzt eine Fläche von circa 85 m². Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland liegt bei circa 140 m².
Die Art des Grundstücks ist zu individuell, als dass man eine Durchschnittsform ermitteln könnte. Die durchschnittliche Größe liegt jedoch bei rund 700m².

Typisch Deutsch – das solide Massivhaus

Vier von fünf Bauherren in Deutschland wählen die Variante des Massivhauses und mehr als jeder Zweite entscheidet sich für ein 1,5 geschossiges Haus mit Satteldach, Pultdach oder auch Walmdach. Stadtvillen machen bislang nur rund 20 % der Häuser aus, wobei diese Zahl in den nächsten Jahren sicherlich steigen wird, denn Stadtvillen liegen derzeit im Trend. Dieser Baustil ermöglicht viel Wohnfläche auf wenig Grundfläche – ein Vorteil in Zeiten knapp werdender Bauflächen in Ballungszentren. Der durchschnittliche Keller, sofern es sich um einen Wohnkeller handelt, besitzt eine Fläche von circa 85 m². Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland liegt bei circa 140 m².
Die Art des Grundstücks ist zu individuell, als dass man eine Durchschnittsform ermitteln könnte. Die durchschnittliche Größe liegt jedoch bei rund 700m².

Viele Neubauten in Kleinstädten

Der niedrige Zinssatz lässt Immobilienpreise in die Höhe schnellen. Doch in Ermangelung von Alternativen zur Geldanlage, führt dies nicht zu einem Absinken der Nachfrage. Im Gegenteil, die Nachfrage ist insbesondere in den größeren Städten und Ballungszentren ungebrochen. Laut des Internetportals haus-finanzieren.org  ist der Preis von Ein- und Zweifamilienhäusern seit 2009 um jährlich circa 3 % gestiegen und ein Ende ist nicht in Sicht. Gerade aus diesem Grund zieht es viele zukünfitge Bauherren in die Randgebiete und Vororte größerer Städte und somit ergibt sich folgendes Bild: 

  • Kleinstädte bis maximal 20.000 Einwohner mit 36%
  • Stadt mit zwischen 20 und 200.000 Einwohnern mit 24%
  • Dörfer mit max. 2000 Einwohnern mit 22%
  • Großstadt ab 200.000 Einwohnern mit 17%

Dörfer mit weniger als 2000 mit 1%

Technische Innovationen bestimmen das Bild im Haushalt

Kühlschrank, Waschmaschine und/oder Kaffeemaschine besitzt mittlerweile so ziemlich jeder Haushalt. Spannender sind vielmehr die technischen Innovationen. Geht der typische deutsche Haushalt bei jeder Innovation mit oder steht er dem technischen Fortschritt eher skeptisch gegenüber?

Auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes wird berichtet, dass sich im Zeitraum von 2008 bis 2013 die Anzahl von Flachbildfernsehern in Deutschland nahezu vervierfacht hat.  Auch das Mobiltelefon nimmt seinen festen Platz im Haushalt ein und verdrängt das klassische Festnetztelefon. In 93 % der rund 40 Millionen Haushalte wird mittlerweile mit einem Handy telefoniert. Ähnlich verhält es sich mit dem Internetzugang. Noch 2005 besaßen lediglich 58% aller Haushalte einen Internetzugang. 10 Jahre später sind es bereits 85% aller Haushalte in Deutschland. 
Die Innovationen rund um Informations- und Kommunikationstechnologien rücken immer weiter in den Vordergrund und sind wie auch die moderne Unterhaltungselektronik in den Haushalten nicht mehr wegzudenken.